Verwenden Sie die richtige Massagelotion?

Ganz gleich, ob Ihre Patienten Profisportler oder Freizeitjogger sind, mit der richtigen Massagelotion läuft alles wie geschmiert. Als Physiotherapeut wählen Sie daher am besten spezielle Flüssigkristall-Massagelotionen, die leicht einziehen und aktiv dazu beitragen, die Haut Ihrer Patienten zu regenerieren, zu stärken und in Topform zu halten.

Mehr denn je spielen Sie als Physiotherapeut eine Schlüsselrolle in dieser neuen Ära der Prävention und Hautpflege. Entdecken Sie, wie Massagelotionen mit Flüssigkristallen Ihre manuellen Therapien oder Sportmassagen um ein Vielfaches verbessern können!

Now more than ever, physiotherapists play an instrumental part in this new era of preventive and curative skin care. Discover how liquid crystal massage lotions can make a world of difference for your manual therapies and therapeutical sports massages.

Wie funktioniert die Haut? 

Wussten Sie, dass die Haut das wichtigste und größte Organ des menschlichen Körpers ist? Mit einer Fläche von etwa 1,8 m² und einem Gewicht zwischen 4 und 7 Kilo macht die Haut etwa 10 Prozent des gesamten Körpergewichts aus. Die Haut ist unsere erste Verteidigungslinie gegen die Außenwelt und spielt eine entscheidende Rolle für unsere allgemeine Gesundheit

Struktur der Haut

Die Struktur der Haut besteht aus drei Schichten: der Epidermis und der Dermis (die zusammen die beiden oberen Hautschichten bilden) sowie der Hypodermis

Die verhornende äußere Schicht der Haut, die Epidermis, fungiert als Barriere, die dem Wasserverlust, aber auch eindringenden Mikroben und anderen Reizstoffen entgegenwirkt. Diese nur wenige Zellen dicke avaskuläre Schicht wird bei traumatischen Hautverletzungen wie Schürfwunden, Verbrennungen und Kratzern als erste verletzt. Von der darunter liegenden Schicht, der Dermis, wird sie mit Nährstoffen versorgt. 

Die Dermis besteht aus Bindegewebe und ist von Nervenenden, Blutgefäßen und spezialisierten Zellen wie Fibroblasten durchzogen. Entzündungen entstehen zunächst hier. Außerdem ist die Dermis bei Traumata sehr schmerzempfindlich. 

Die unterste Hautschicht, die Hypodermis, ist je nach Körperstelle und persönlicher Veranlagung zu Übergewicht unterschiedlich dick. Diese tiefergelegene Schicht besteht hauptsächlich aus Fettgewebe, Bindegewebe und Blutgefäßen. 

Funktionen der Haut

Die Haut hat sechs Hauptfunktionen:

  1. Schutzfunktion: Die Haut schützt den Körper vor ultravioletter Strahlung, Austrocknung, bakteriellen Infektionen und Viren, mechanischen Traumata und körperlichen Verletzungen. 
  2. Sinnesfunktion: Über somatische Sinnesrezeptoren werden Informationen über die Umwelt über die Haut an das Gehirn weitergeleitet. 
  3. Temperaturregulierung: Die Blutgefäße und Schweißdrüsen in der Haut helfen bei der Aufrechterhaltung (Vasokonstriktion) und Abgabe von Wärme, um die Körpertemperatur zu regulieren. 
  4. Immunsystem: Die Haut wirkt als physische Barriere, um Mikroorganismen zu vernichten.
  5. Elastizitätsfunktion: Die Haut ermöglicht Bewegung und Wachstum. 
  6. Endokrine Funktion: Über die Haut werden bestimmte Abfallstoffe aus dem Körper ausgeschieden.

Welche Faktoren wirken sich besonders negativ auf die Haut aus?  

In erster Linie sind dies Umweltfaktoren, denen unsere Haut tagtäglich ausgesetzt ist, wie z. B. ultraviolette Strahlung, (extreme) Witterungsbedingungen und Luftverschmutzung (deren Auswirkungen sich mit denen von ultravioletter Strahlung und Rauchen zusammen vergleichen lassen). 

Hinzu kommen die allgemeine Gesundheit und Lebensstilfaktoren, die sich auf die Haut auswirken. Unsere tägliche Routine und Umwelteinflüsse beeinflussen die Schutzschicht der Haut, machen sie dünner, trockener, weniger geschmeidig und anfälliger für weitere Schäden. 

Die Bedeutung einer hochwertigen Lotion bei (Sport-)Massagen leuchtet somit ein. Spitzensportler werden häufig massiert, wobei es ideal ist, wenn die Haut dabei geschmeidig wird und sich beruhigt.

Aufmerksamkeit für die Haut von Sportlern 

Die Haut von Sportlern ist den besonderen Lebensumständen im Spitzen- und Amateursport ausgesetzt. Zu den externen Faktoren, die sich auf die Hautbarriere von Sportlern auswirken, gehören unter anderem: 

  • Reibung und Reizung durch Sportkleidung
  • Satteldruck und andere Probleme im Zusammenhang mit dem Gesäß
  • Intensive und sich wiederholende Bewegungen
  • Schwitzen: Schweiß erhöht das Risiko von Infektionen in den Hautfalten und schafft ein ideales Klima für Mikroorganismen.
  • Häufiges Duschen wäscht nicht nur den Schmutz ab, sondern auch die guten Bakterien und Hautfette, wodurch die Schutzschicht der Haut aufgelöst wird. 

Die Bedeutung des natürlichen Gleichgewichts der Haut

Wenn das natürliche Gleichgewicht der Haut eines Sportlers gestört ist, verliert die Haut einen Teil ihrer Schutzfunktion. Die Haut kann dann eher trocken sein und jucken. Ganz zu schweigen von Hautverletzungen wie Schürfwunden und Verbrennungen. Diese können die sportliche Leistung stark beeinträchtigen, sind aber bei (Profi-)Sportlern fast unvermeidlich.  

Gute Hautpflege ist entscheidend

Eine Wunde – gleich welcher Art – verlangt dem Körper viel Energie ab. Schließlich muss der Heilungsprozess in Gang gesetzt werden. Die dafür erforderliche Kraft kann dann nicht mehr für körperliche Anstrengungen eingesetzt werden. Nicht sorgfältig behandelte Hautverletzungen können einen Sportler zudem in seiner Bewegung oder im Schlaf behindern. Dies beeinträchtigt die Erholung und die Leistungsfähigkeit eines Sportlers und sollte daher vermieden werden. 

Die speziellen Hautpflegelotionen, mit denen Sie Ihre Patienten behandeln, sind entscheidend für die Regeneration, Stärkung und den optimalen Zustand der Haut

Physiotherapeuten greifen besser nicht zu „Allzweckmitteln“ wie Vaseline, das die Haut nicht atmen lässt und die Verdunstung unmöglich macht. Außerdem sollten Sie keine antibakteriellen Produkte verwenden, die die natürliche Hautflora stören. Reizende Produkte mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen sind ebenfalls nicht zu empfehlen. 

Warum Sie eine hochwertige Massagelotion verwenden sollten 

Eine gute Massagelotion unterstützt den Physiotherapeuten bei der Behandlung von Verletzungen und bei der Stimulierung des Heilungsprozesses. Gleichzeitig minimiert eine solche Lotion die mechanische Belastung der Haut bei therapeutischen Sportmassagen oder manueller Therapie. 

Welche Massageprodukte gibt es und welche Lotion sollte man als Physiotherapeut am besten verwenden?  

Massageprodukte gibt es in allen möglichen Kombinationen, Formen, Düften und Farben. Das Angebot reicht dabei von billigen (Talk-)Pudern und Hydrogelen bis hin zu Ölen, die sich nur schwer entfernen lassen und schnell Flecken auf der Kleidung hinterlassen. 

Die Auswahl einer geeigneten Massagelotion kann deshalb kompliziert sein. Eine Massagelotion sollte sich am besten perfekt verteilen lassen und gleichzeitig Ihre Hände schützen. Schließlich sind Ihre Hände Ihr wichtigstes Werkzeug bei Sportmassagen und manuellen Therapien. 

Wie stellen Sie fest, ob eine Massagelotion gut ist? 

Wenn Sie die folgenden Merkmale beachten, treffen Sie mit Sicherheit eine gute Wahl: 

  1. Hoher Feuchtigkeitsgehalt: Erhält die Geschmeidigkeit und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.
  2. Optimale Absorption: Eine gute Absorption gewährleistet, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, geschützt und ausgeglichen ist.
  3. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe unterstützt die gewünschte therapeutische Wirkung.

In der Regel lassen sich Massagelotionen aufgrund ihrer Zusammensetzung – oder des unterschiedlichen Ölgehalts – in drei Gruppen einteilen. So können Sie die am besten geeigneten Hautpflege- und Massageprodukte für Ihre physiotherapeutischen Behandlungen auswählen. 

Gruppe 1: Öl-in-Wasser-Emulsionen

Die Hauptvorteile von Öl-in-Wasser-Emulsionen sind, dass sie sich nicht klebrig anfühlen und sich leicht entfernen lassen. Außerdem spenden sie schnell Feuchtigkeit, da das Öl die Haut pflegt und geschmeidig macht. Nachteil ist, dass diese Lotionen für längere Massagen weniger geeignet sind.  

Gruppe 2: Wasser-in-Öl-Emulsionen

„Wasser-in-Öl“-Emulsionen hingegen können die Massage erleichtern, den Feuchtigkeitsverlust der Haut eindämmen und länger anhaltende Ergebnisse erzielen. Auf der Haut bleibt allerdings eine fettige und schwer zu entfernende Schicht zurück, die sich eher klebrig anfühlt. 

Gruppe 3: Die Lösung – Flüssigkristall-Emulsionen

Führende Wissenschaftler haben sich zusammengetan und eine Lösung gefunden. Diese Lösung vereint Sportmedizin, Physiotherapie und Dermatologie und kombiniert dabei sowohl die Funktionsweise als auch die Vorteile von „Wasser-in-Öl“- und „Öl-in-Wasser“-Emulsionen. Diese „Flüssigkristall“-Emulsionen eignen sich für eine Reihe von Anwendungen. Ihre Wirkstoffe dringen leicht tief in die Haut ein, wo sie sofort ihre Wirkung entfalten und gezielte Massagen unterstützen. 

Flüssigkristall-Emulsionen bieten zahlreiche Vorteile: 

  • Sie lassen sich gut auftragen, ohne die Haut zu verstopfen.
  • Sie spenden kurz- und langfristig Feuchtigkeit: Die Haut wird geschmeidig und lang anhaltend mit Feuchtigkeit versorgt.
  • Die Haut wird geglättet: Die Bildung eines hydrophoben Films auf der Haut schützt die Haut vor dem Austrocknen und bewahrt die natürliche Verdunstung der Haut.
  • Gute Hautbefeuchtung: Die Haut fühlt sich weich, glatt und geschmeidig an. 
  • Sie sind leicht abwaschbar: Sie kleben nicht und sorgen für eine saubere und trockene Haut nach der Massage. 
  • Sie lassen sich leicht verteilen.
  • Sie ziehen leicht ein, schützen die Haut und stellen so wirksam ihr natürliches Gleichgewicht wieder her.

Gymna Physio Care – eine speziell für Physiotherapeuten entwickelte Flüssigkristall-Massagelotion

Die drei verschiedenen neutralen Physio-Care-Lotionen, die sich in ihrem Ölgehalt unterscheiden, sind ausreichend, um eine große Bandbreite an therapeutischen Behandlungen anzubieten (eine wärmende Massagelotion ist ebenfalls erhältlich). 

MEHR ERFAHREN ÜBER GYMNA PHYSIO CARE

Als Physiotherapeut können Sie jetzt Ihre Produkte perfekt auf jede Behandlung abstimmen – entsprechend der Dauer und Art der Behandlung und dem Hautzustand des Patienten. 

Das Gymna-Physio-Care-Sortiment ist dermatologisch getestet, lässt sich leicht abwaschen und eignet sich für verschiedene Anwendungen und für jeden Hauttyp (auch für die empfindlichste Haut). Darüber hinaus haben alle Physio-Care-Produkte besondere Gleiteigenschaften, sind hypoallergen, parabenfrei und pH-neutral. 

Vorteile für Sie als Physiotherapeuten: 

  • Hervorragende Gleiteigenschaften und einfaches Auftragen
  • Optimale Handpflege
  • Feuchtigkeitspflege: sowohl unmittelbar als auch langfristig
  • Regeneration des natürlichen Gleichgewichts der Haut

Vorteile für Ihre Patienten: 

  • Mit Feuchtigkeit versorgte Haut
  • Optimale Hautatmung
  • Wirksamer Schutz der Haut
  • Anregung der natürlichen Selbstheilungskräfte der Haut
  • Gute Absorption 
  • Trockene und geschmeidige Haut am Ende der Behandlung

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